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auf der Web­site der GALERIE A

Wir sind eine Gale­rie, ein Kunst­la­den in Ber­lin-Pan­kow am Ama­li­en­park.
Unser Anlie­gen ist es, die Wer­ke vie­ler regio­na­ler Künst­ler aus­zu­stel­len. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie unse­re Aus­stel­lung­stü­cke auch erwer­ben.
Wir freu­en uns, Sie in unse­rem Kunst­la­den begrü­ßen zu dür­fen
In unse­ren Räu­men fin­den Sie Wer­ke aus Male­rei, Gra­fik, Plas­tik, Kera­mik und Schmuck. Kom­men Sie vor­bei und stö­bern Sie durch unser Angebot

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vertretende Künstler

Günter Blendinger

Günter Blendinger

Maler. Gra­fi­ker

Bereits wäh­rend sei­ner Schul­zeit in Meu­sel­witz besuch­te Gün­ter Blen­din­ger einen Zir­kel für künst­le­ri­sches Volks­schaf­fen, wo bereits die Grund­la­gen für sei­ne spä­te­re künst­le­ri­sche Tätig­keit geschaf­fen wur­den. Auch in der Zeit sei­ner Aus­bil­dung als Maschi­nen­bau­er 1961 bis 1963 und als Berufs­kraft­fah­rer 1966 nahm er an einem Zei­chen­zir­kel im Ber­li­ner Haus der jun­gen Talen­te teil.

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Die­ses Enga­ge­ment set­ze er im Gra­fik-Zen­trum-Pan­kow fort, des­sen Lei­ter er nach dem Stu­di­um wur­de. Ange­regt von ers­ten künst­le­ri­schen Erfol­gen absol­vier­te Gün­ter Blen­din­ger von 1969 bis 1974 ein Kunst­stu­di­um an der Kunst­hoch­schu­le Ber­lin-Wei­ßen­see, Fach­rich­tung Gra­fik. Sein Leh­rer war dort zunächst Arno Mohr, spä­ter auch Wer­ner Klem­ke und Axel Bert­ram. Das Diplom schloss er mit einer Rei­he von Pla­ka­ten ab. Nach dem Stu­di­um wur­de er 1974 Mit­glied im Ver­band Bil­den­der Künst­ler der DDR, Sek­ti­on Male­rei und Gra­fik und blieb es bis zur Auf­lö­sung des Ver­ban­des 1991. Seit­dem arbei­tet er frei­be­ruf­lich in Ber­lin und Zeper­nick. Stu­di­en­rei­sen führ­ten ihn unter ande­rem nach Rumä­ni­en, Bul­ga­ri­en, in die Sowjet­uni­on, spä­ter nach Frank­reich, Spa­ni­en und immer wie­der nach Ita­li­en in die Toskana.
 
Manfred Butzmann

Manfred Butzmann

Maler. Gra­fi­ker

Man­fred Butz­mann wur­de als Sohn eines Gärt­ners in Bor­nim gebo­ren. Nach­dem der Vater im Volks­sturm 1945 von Sol­da­ten der Roten Armee erschos­sen wor­den war, wuchs er in Eutzsch (Kreis Wit­ten­berg) bei Ver­wand­ten auf einem Bau­ern­hof auf. 1955 hol­te ihn sei­ne Mut­ter zurück nach Pots­dam, wo er die Ober­schu­le besuch­te und schließ­lich 1961 das Abitur ablegte.

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In die­ser Zeit nahm er bereits Zei­chen­un­ter­richt. Nach dem Abitur absol­vier­te er 1961 bis 1964 eine Aus­bil­dung zum Off­setre­tu­scheur in Ber­lin und Pots­dam. Neben­her arbei­te­te er im Mal­zir­kel von Magnus Zel­ler in Caputh ; eine Arbeit von 1962 wur­de 1969 auf­ge­nom­men in den 100 Tafeln umfas­sen­den Quer­schnitts­band zum bild­ne­ri­schen Volks­schaf­fen in der DDR, Graphikspiegel.[1] 1964 bis 1969 stu­dier­te Man­fred Butz­mann Gra­fik an der Kunst­hoch­schu­le Ber­lin-Wei­ßen­see bei Arno Mohr, Wer­ner Klem­ke und Klaus Witt­ku­gel. 1988 bis 1993 war er hier Gast­do­zent. Nach der Hei­rat mit der Land­schafts­ar­chi­tek­tin Eva Butz­mann bezog das Ehe­paar 1966 eine Woh­nung in der Park­stra­ße 36 in Ber­lin-Pan­kow. 1966 wur­de die Toch­ter Iris gebo­ren, 1972 Char­lot­te und 1983 Johan­na. Ab 1970 arbei­te­te er frei­schaf­fend als Gra­fi­ker, zunächst als Buch­il­lus­tra­tor. 1973 bis 1977 war er Meis­ter­schü­ler an der Aka­de­mie der Küns­te (Ber­lin) bei Wer­ner Klem­ke. Das Meis­ter­schü­ler­stu­di­um wur­de 1976 unter­bro­chen, als Man­fred Butz­mann den Reser­vis­ten­dienst in der NVA leis­ten muss­te. Ange­regt von der Tris­tesse des Kaser­nen­le­bens ent­stand die Radier­fol­ge Ein­drü­cke. Danach arbei­te­te er zunächst als Buch­il­lus­tra­tor sowie Ein­band­ge­stal­ter, schuf seit 1977 aber auch Druck­gra­fi­ken und Aqua­rel­le, Foto­pla­ka­te und Post­kar­ten. Ab 1971 ent­warf er die Pla­ka­te für sei­ne Aus­stel­lun­gen als Off­set-Litho­gra­fie selbst, in der Regel wur­den sie in der Ber­li­ner Dru­cke­rei Graetz gedruckt. Nach 1976 nahm er an zahl­rei­chen Plein­airs teil, bei denen sich zahl­rei­che Künst­ler bei der Frei­luft­ma­le­rei tra­fen. 1989/​90 arbei­te­te er im Unter­su­chungs­aus­schuss zu den poli­zei­li­chen Über­grif­fen am 7. und 8. Okto­ber 1989 in Ber­lin mit.[2] Danach arbei­te­te er an meh­re­ren Pro­jek­ten. 1991 erhielt er den Käthe-Koll­witz-Preis der Aka­de­mie der Küns­te, 1993 den drit­ten Preis für sei­nen Ent­wurf für ein Mahn­mal zur Bücher­ver­bren­nung in Ber­lin und 1999 die Fer­di­nand-von-Quast-Medail­le des Ber­li­ner Lan­des­denk­mal­am­tes. Eine beson­de­re Vor­lie­be Man­fred Butz­manns gilt den Abrei­bun­gen. Zahl­rei­che Abnah­men tätig­te er in alten Ber­li­ner Haus­flu­ren, auf Stra­ßen, aber auch von Grab­stei­nen und Türen. Seit 2007 lebt und arbei­tet Man­fred Butz­mann in Potsdam-Bornim.
 
Jürgen Gerhard

Jürgen Gerhard

Maler, Gra­fi­ker

Nach dem Abitur erlern­te Ger­hard den Beruf des Schrift­set­zers, den er 1966 bis 1967 in Leip­zig aus­üb­te. Er stu­dier­te ab 1968 zehn Semes­ter an der Hoch­schu­le für Gra­fik und Buch­kunst Leip­zig und schloss das Stu­di­um 1973 mit einem Diplom ab.

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Seit­her ist er als frei­be­ruf­li­cher Maler und Gra­fi­ker tätig. 1976 zog er ins bran­den­bur­gi­sche Hohen Neu­en­dorf, wo er seit 1978 auch ein eige­nes Ate­lier betreibt. Von 1986 bis 1990 war Ger­hard Hono­rardo­zent an der Fach­schu­le für Wer­bung und Gestal­tung in Ber­lin-Schö­ne­wei­de. Seit 1990 doziert er an der Volks­hoch­schu­le und hat­te von 2000 bis 2004 einen Lehr­auf­trag für figür­li­ches Zeich­nen an der Hoch­schu­le für Film und Fern­se­hen „Kon­rad Wolf“ in Pots­dam-Babels­berg inne. Ger­hards Wer­ke wur­den in Ein­zel­aus­stel­lun­gen und Aus­stel­lungs­be­tei­li­gun­gen vor­nehm­lich im Gebiet der ehe­ma­li­gen DDR, aber auch in Hanoi, Lon­don, Minsk, Mos­kau oder Prag gezeigt. Ein Teil sei­ner Arbei­ten befin­det sich in öffent­li­chem Besitz und in zahl­rei­chen Muse­en, dar­un­ter das Lin­denau-Muse­um Alten­burg, Mär­ki­sches Muse­um Ber­lin oder im Otto-Dix-Haus. Jür­gen Ger­hard ist seit 1975 mit der Kera­mi­ke­rin Frau­ke Sei­fert ver­hei­ra­tet und lebt mit ihr in Hohen Neuendorf.
 
Dieter Goltzsche

Dieter Goltzsche

Maler, Gra­fi­ker

Rolf Lindemann

Rolf Lindemann

Maler

Rahel Mucke

Rahel Mucke

Male­rin

gebo­ren 1963 in Köthen/​Anhalt, auf­ge­wach­sen in Halle/​Saale
1969 – 1979 Schul­be­such
1977 – 1979, 1982 – 1983 Abend­kur­se Malen/​Zeichnen bei Mar­tin Schmidt in Halle/​Saale

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1979 – 1982 Abitur und Berufs­ab­schluß als Schlos­se­rin in Neu­bran­den­burg Abend­kur­se Malen/​Zeichnen bei Fal­ko Beh­rendt und Rolf Wurzer

1983 – 1985 Stu­di­um an der Kunst­hoch­schu­le Ber­lin-Wei­ßen­see, Fach­rich­tung Graphik-Design

1985 – 2002 Aus­bil­dung als Buch­händ­le­rin und Arbeit in Berlin

seit 2000 Inten­si­vie­rung der künst­le­ri­schen Arbeit Beschäf­ti­gung mit Aqua­rell, Misch­technik und Druckgraphik

seit 2006 Kunst­do­zen­tin an der Volks­hochschule Ber­lin-Char­lot­ten­bur­g/­Wil­mers­dor

seit 2011Mitglied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler Ber­lins e. V.

Christina Renker

Christina Renker

Kera­mi­ke­rin

Chris­ti­na Ren­ker wur­de 1941 in Alten­burg gebo­ren. Nach einer Töp­fer­leh­re absol­vier­te sie 1969 ihr Diplom als Kera­mik­de­si­gne­rin an der Kunst­hoch­schu­le Berlin-Weißensee.

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Seit 1970 lebt sie als freie Künst­le­rin in Ber­lin. Chris­ti­na Ren­kers Arbei­ten befin­den sich im Besitz von Muse­en und Samm­lun­gen u. a. im Kunst­ge­wer­be­mu­se­um in Ber­lin Köpe­nick, im Mär­ki­schen Muse­um Ber­lin, im Kunst­mu­se­um Klos­ter Unser Lie­ben Frau­en, Mag­de­burg, in den Staat­li­chen Kunst­samm­lun­gen Dres­den und im Gras­si­mu­se­um Leipzig.
Klaus Roenspieß

Klaus Roenspieß

Maler

Mideele Schade

Mideele Schade

Male­rin

1963 gebo­ren in Lüb­ben /​ Spree­wald | Deutsch­land
1982 Abitur
1985 Abend­stu­di­um an der Kunst­hoch­schu­le Ber­lin – Weißensee

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1991 – 1996 Stu­di­um der Male­rei an der Hoch­schu­le der Küns­te (HdK) Berlin

1995 Arbeits­sti­pen­di­um der Käthe Dorsch Stif­tung 1997 Ernen­nung zur Meisterschülerin

1997 – 1999 Näfog – Sti­pen­dia­tin lebt und arbei­tet in Berlin

Max Stock

Max Stock

Maler, Gra­fi­ker

Nach sei­nem Stu­di­um von 1968 bis 1971 an der Fach­schu­le für Wer­bung und Gestal­tung Ber­lin arbei­te­te Max Stock als Maler und Gra­fi­ker in Ber­lin und Jüterbog.

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1984 ver­ließ er mit sei­ner Fami­lie die DDR und zog nach Ber­lin-Kreuz­berg, wo er in einer Ate­lier­ge­mein­schaft am Mehring­damm arbeitete.

Seit 1996 lebt und arbei­tet er in Ber­lin-Prenz­lau­er Berg. Arbei­ten von Max Stock befin­den sich unter ande­rem im Besitz der Samm­lun­gen Kup­fer­stich­ka­bi­nett Ber­lin, Neu­er Ber­li­ner Kunst­ver­ein, Staat­li­che Muse­en zu Ber­lin und zahl­rei­cher pri­va­ter Samm­ler. Neben Tafel­ma­le­rei, Gra­fik und Pla­ka­te schuf Max Stock zusam­men mit Künst­ler­kol­le­gen auch meh­re­re groß­for­ma­ti­ge Wand­bil­der in Berlin.

Max Stock ist der Ken­ner und Lieb­ha­ber der Linie, immer unter­wegs zu ihr, immer an sie den­kend. Unter­wegs auf dem Lini­en­weg zur Linie. Sein bestän­di­ges, gna­den­lo­ses Unter­wegs­sein ver­dich­tet sein Linen­le­ben zu einer Lini­en­exis­tenz.” Aus­zug aus der Eröff­nungs­re­de zur Aus­stel­lung »Aus der Linie geboren«

 
Hans Ticha

Hans Ticha

Gra­fi­ker

Nach der Ver­trei­bung aus der Tsche­cho­slo­wa­kei besuch­te er von 1946 bis 1958 die Schu­le in Schkeu­ditz und stu­dier­te von 1958 bis 1962 Päd­ago­gik (Kunst­er­zie­hung und Geschich­te) an der Karl-Marx-Uni­ver­si­tät Leipzig.

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Von 1962 bis 1964 arbei­te­te Ticha als Leh­rer in Lin­den­thal bei Leip­zig, ab 1965 stu­dier­te er an der Hoch­schu­le für bil­den­de und ange­wand­te Kunst Ber­lin-Wei­ßen­see, u. a. bei Kurt Rob­bel, Wer­ner Klem­ke, Arno Mohr und Klaus Witt­ku­gel. Nach sei­nem Stu­di­en­ab­schluss war er von 1970 bis 1990 als frei­schaf­fen­der Maler und Buch­il­lus­tra­tor tätig. In die­ser Zeit gehör­te er, wohn­haft in der Ryke­stra­ße im Prenz­lau­er Berg, zum kul­tu­rel­len Sam­mel­feld des Koll­witz­plat­zes in Ber­lin. Nach der Wen­de in der DDR zog er 1990 nach Mainz. 1993 zog er nach Hoch­stadt bei Hanau. Ticha arbei­te­te für fast alle maß­geb­li­chen Ver­la­ge der DDR (Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Ver­lag Jun­ge Welt, Ver­lag der Nati­on, Auf­bau Ver­lag, Kin­der­buch­ver­lag Ber­lin u. v. a.) und war durch Aus­ga­ben der Bücher­gil­de Guten­berg auch im Wes­ten ver­tre­ten. Ins­ge­samt gestal­te­te er mehr als 90 Bücher.
 
Hans Vent

Hans Vent

Maler, Gra­fi­ker

Bereits wäh­rend sei­ner Schul­zeit erhielt Hans Vent Mal- und Zei­chen­un­ter­richt durch sei­nen Vater, einem Landschaftsmaler.

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Nach des­sen Tod begann er 1948 eine Leh­re als Bau- und Deko­ra­ti­ons­ma­ler in Wei­mar und besuch­te Abend­kur­se, unter ande­rem bei Otto Paetz. In Vor­be­rei­tung eines geplan­ten Hoch­schul­stu­di­ums absol­vier­te Hans Vent 1951/​52 ein ein­jäh­ri­ges Stu­di­um an der Fach­schu­le für Aus­bau­tech­nik und schloss die­ses als Indus­trie­meis­ter ab, anschlie­ßend arbei­tet er als Restau­ra­to­ren­vo­lon­tär am Schloß­mu­se­um Gotha. 1953 begann er ein Stu­di­um der Male­rei an der Hoch­schu­le für bil­den­de und ange­wand­te Kunst Ber­lin-Wei­ßen­see. Dort wur­de er bis 1958 von Toni Mau, Kurt Rob­bel, Bert Hel­ler und Gabrie­le Muc­chi unter­rich­tet. Ab 1958 war er Mit­glied im Ver­band Bil­den­der Künst­ler Deutsch­lands (VBKD). Da sei­ne Bil­der einen zum Teil abs­trak­ten Cha­rak­ter haben, wur­den sie in die­ser Zeit oft­mals als for­ma­lis­tisch ange­grif­fen. Nach meh­re­ren Wand­bil­dern wid­me­te sich Hans Vent ab den 1970er Jah­ren aus­schließ­lich der Male­rei, Gra­fik und Kera­mik. Ab 1975 hat­te er einen Lehr­auf­trag für Male­rei an der Kunst­hoch­schu­le Ber­lin-Wei­ßen­see inne. Wäh­rend einer Indi­en­rei­se 1977 sam­mel­te er zahl­rei­che Ideen und Anre­gun­gen. 1980 wur­den sei­ne Arbei­ten im Rah­men der Wan­der­aus­stel­lung Zeit­ver­gleich aus­ge­stellt, die von der Kunst­zeit­schrift ART, der Gale­rie Brusberg und dem Kul­tur­mi­nis­te­ri­um der DDR in West­deutsch­land orga­ni­siert wur­de. Eine Rei­se Vents im Rah­men der Aus­stel­lungs­rei­he nach Mün­chen wur­de aber kurz­fris­tig abge­sagt, nach­dem sich Gün­ter Grass in sei­nem Vor­wort zum Kata­log der Aus­stel­lung Gedan­ken über die deut­sche Tei­lung gemacht hat­te. 1989 erschien ein Werk­ver­zeich­nis sei­ner Druck­gra­fik, das von Peter Rös­ke her­aus­ge­ge­ben wur­de. Seit 1990 war Hans Vent Mit­glied der Aka­de­mie der Küns­te. Er leb­te und arbei­te­te bis zu sei­nem Tod am 31. Janu­ar 2018 in Berlin.

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